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Möchten Sie die Homöopathie unterstützen?

Die Homöopathie war schon immer heftigen Anfeindungen ausgeliefert. Der Streit währt so lange wie die Behandlungsform selbst. Sie hat dies in der Vergangenheit überlebt und wird dies, dank ihrer hinreichenden Erfolge am Patienten, auch in der Zukunft überleben. Der Unterschied ist, dass die Gegner dieser gesundheitsfördernden Therapieform immer vehementer und diffamierender werden. Um diesen Angriffen etwas entgegen zu setzen, brauchen wir als Homöopathen die Hilfe unserer Patienten oder von Menschen, die sich dem aus verschiedensten Gründen entgegen stellen möchten.

Möchten Sie auch in Zukunft, dass Ihre homöopathischen Mittel erhältlich sind? Durch Ihre Mithilfe können Sie es möglich machen, dieses Ziel zu erreichen, und wir als Homöopathen Ihre Behandlung auch in Zukunft gewährleisten können. In Ländern wie den USA, Australien oder Belgien ist es schon gelungen, die Homöopathie weitgehend zu eliminieren. Helfen Sie mit, dass es in Deutschland nicht auch dazu kommt.

Folgendes würde helfen:

  • Geben Sie Ihre Bewertungen auf Internetportalen ab.
  • Schreiben Sie an unsere Berufsverbände (z.B. VKHD, BDH) welche positiven Erfahrungen Sie mit der Homöopathie gemacht haben, und warum die klassische Homöopathie für Sie eine alleinige oder ergänzende Behandlungsform darstellt. Diesen Link könnten Sie beispielsweise verwenden:
    www.vkhd.de
    In diesem Text müssten Sie nur "Einverständniserklärung" anklicken und diese ausgefüllt an den Verband klassischer Homöopathen senden (VKHD).
  • Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen, damit ich diese anonym auf meiner Webseite veröffentlichen kann.

Sollten Sie dazu Fragen haben, freue ich mich über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail!

Herzlichen Dank!

WEITERE AKTUELLE NEUIGKEITEN

ÜBER DIE WIRKSAMKEIT DER HOMÖOPATHIE

Immer wieder ist zu lesen, dass es keinen Wirksamkeitsnachweis homöopathischer Arzneimittel gibt. Diese Theorie lässt sich leicht widerlegen, denn durch die zahlreichen geheilten Patienten mit den unterschiedlichsten Erkrankungen in akuten, sowie auch in chronischen Fällen sollte Beweis genug sein. Dennoch gibt es auch in der Homöopathie Studien, die eine gute Wirksamkeit belegen. Wenn Sie darüber mehr wissen möchten, benutzen Sie bitte folgenden Link:
www.wisshom.de

Was wahrscheinlich nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung weiß, ist, dass in der konventionellen Medizin unzureichende Wirksamkeitsnachweise bei bestimmten Medikamenten vorliegen. So ist beispielsweise das Penicillin hauptsächlich wegen seiner offensichtlichen Wirkung am Patienten, ohne weitere Studien durchzuführen, weiterhin eingesetzt worden. Hr. Prof. Dr. Wallach (Professor an der medizinischen Universität Poznan in Polen, Gastprofessor an der Universität Witten-Herdecke, freier Berater, Wissenschaftler, Autor und Coach) schreibt in seinem neuen Artikel darüber. Diesen finden Sie unter folgendem Link:
www.homöopathie-forschung.info

ARTIKEL IN DER FRANKFURTER RUNDSCHAU

Im Artikel der Frankfurter Rundschau bezeichnet der Autor Bernd Hontschik die WHO (Weltgesundheitsorganisation) als eine "korrupte Lobbyorganisation". Den gesamten Artikel können Sie unter folgendem Link lesen:
www.fr.de

SERIÖSE INFORMATIONSSEITEN

Im Internet finden Sie viele Informationen über Heilpraktiker und die Homöopathie. Leider gibt es Anbieter, die unseren Berufsstand und die klassische Homöopathie diskreditieren. Auf den folgenden Seiten finden Sie sachlich fundierte Fakten:

www.vkhd.de
www.carstens-stiftung.de
www.homoeopathie-zertifikat.de
www.heilpraktiker-fakten.de
www.freewiki.eu
www.harald-walach.de

ARTIKEL IN RUBIKON

Ein sehr lesenswerter Artikel bei Rubikon über die neue Medizin. Unter dem Thema "Die Industriemedizin sollte sich zur Informationsmedizin wandeln" beschreibt die Autorin Kerstin Chavent, wie unsere konventionelle Medizin immer deutlicher ihre Gefahren, und auch ihre Grenzen zeigt:

www.rubikon.de

VORSICHT MIT IMPFUNGEN BEI HEREDITÄRER FRUCTOSEINTOLERANZ

Laut arznei-telegramm (7/18) sollen Rotavirus-Impfstoffe (ROTARIX/ROTATEQ) nicht bei hereditärer Fructoseintoleranz eingesetzt werden, da sie die Grenzwerte einer tolerablen Menge an Fructose überschreiten.
Nach Fachinformationen sollen die Impfstoffe M-M-RVAXPRO und PROQUAD ebenfalls nicht bei hereditärer Fructoseintoleranz verabreicht werden.

VORTEILE DER HOMÖOPATHISCHEN IM GEGENSATZ ZUR SCHULMEDIZINISCHEN BEHANDLUNG

Eine groß angelegte Studie (EPI3) stellt fest, dass bei homöopathisch therapierten Patienten ein deutlich geringerer Verbrauch an konventionellen Arzneimitteln zu verzeichnen ist.

Atemwegsinfektionen
Bei Erkrankungen der oberen Atemwege wurden deutlich weniger Antibiotika, entzündungshemmende und fiebersenkende Medikamente eingenommen.

Depressionen
In dieser Gruppe wurde ein großer Rückgang der klinischen Symptome festgestellt. Psychopharmaka wurden weniger als einem Drittel der Patienten, die mit homöopathischen Mitteln behandelt wurden, gegenüber der Vergleichsgruppe, verabreicht.

Arzneimittelnebenwirkungen
Eine internationale Forschergruppe, die von der englischen Regierung 2016 beauftragt wurde, kommt in ihrem Bericht zu dem Ergebnis, das multiresistente Keime, die durch den häufigen Gebrauch von Antibiotika entstehen, weltweit für ca. 700.000 Todesfälle/ Jahr verantwortlich sind.
Diese Wissenschaftler prognostizierten bei unveränderlicher Entwicklung 10 Millionen Tote pro Jahr bis zum Jahr 2050. Ein wirtschaftlicher Schaden von 100 Billionen US-Dollar könnte entstehen.

Die höchste Fallzahl von Arzneimittelnebenwirkungen wird durch u.a. Aspirin, Ibuprofen und Diclofenac verursacht. 15,3 Todesfälle pro 100.000 Konsumenten.

Eine in der Schweiz durchgeführte gesundheitstechnische Bewertung, welche die gesamte zur Verfügung stehende wissenschaftliche Datenlage zur Homöopathie analysiert hat, kommt zu ähnlichen Ergebnissen wie die EPI3-Studie. Diese führte die Homöopathie zur vollständigen Integration in das nationale Gesundheitssystem.

Quelle: www.carstens-stiftung.de

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