Schwermetalle und Gifte


Schon Samuel Hahnemann (Begründer der Homöopathie) stellte fest, dass zu den chronischen Krankheiten auch die gezählt werden müssen, die durch den Missbrauch von Quecksilberverbindungen (aktuell: z.B. Amalgamfüllungen) entstehen (Für Kolleginnen/Kollegen: Kunstkrankheiten, siehe Organon: §§ 17, 39, 74, 75, 76, 78 und 148).
An der Aktualität dieser Aussagen hat sich bis heute nichts geändert. Die meisten Menschen in der heutigen Zeit sind durch Schwermetalle und andere Noxen belastet. Leider wird diesem Umstand kaum Aufmerksamkeit geschenkt.

Die Nahrungsmittelindustrie allein verwendet über 3000 Zusätze und mehr als 10 000 (!) chemische Lösungsmittel, Weichmacher und Konservierungsmittel. Durchschnittlich sammeln wir ca. 400-800 chemische Substanzen in unserem Körper an - Tendenz steigend!

Es gibt wissenschaftliche Schätzungen, die ergeben, dass 75-95% der Krebsfälle durch Umweltgifte ausgelöst oder beschleunigt werden. Sollte der Körper diese Gifte nicht mehr loswerden, so behilft er sich mit einem Notprogramm: Er entwickelt einen Tumor! Man stellt in fast allen Tumoren einen höheren Gehalt an Schwermetallen und anderen Toxinen fest.

Schwermetalle und Psyche

Schwermetalle wirken auf den gesamten Organismus und verändern die Persönlichkeit und den Charakter des Menschen. Sie können Verhaltensstörungen hervorrufen. Emotionale sowie geistige Fähigkeiten können beeinträchtigt sein. Häufig zu beobachten sind insbesondere: Konzentrationsstörungen, Demenz, Depressivität, Aggressivität, Schüchternheit, Gier, Hysterie, Egoismus.

Der Organismus als Sammellager

Im menschlichen Organismus kommt es durch unterschiedliche Quellen zur Ansammlung von Giften und Schwermetallen. In der Zahnmedizin sind hier besonders zu nennen: Prothesen (nicht nur im Mund), Füllungen, Kronen, Brücken, Zahnspangen und Implantate. Diese können dauerhaft eine krankheitsverursachende Expositionsquelle darstellen. Metalle wie Kupfer und Kobalt können allergisierend wirken und toxische Schäden verursachen. Aufgrund ihrer hohen Reaktivität binden sie sich mit körpereigenen Strukturen.

Nicht jeder reagiert in gleichem Ausmaß auf eine Schwermetallbelastung. Hier spielt die individuelle Empfindlichkeit und Konstitution eine große Rolle. Achten Sie nach dem Einsetzen von Zahnersatz oder Zahnfüllungen auf eine Verschlechterung Ihres Allgemeinzustandes, denn dies könnte mit einer Unverträglichkeit des Materials zusammenhängen. Es ist nahezu unmöglich "giftfrei" ein hohes Alter zu erreichen. Nach Entfernen von offensichtlichen Depots aus Ihrem Körper ist es wichtig die Mobilisierung der Schwermetalle aus den Zellen des Muskelgewebes und den Organen zu aktivieren. Besonders Menschen in Großstädten sind durch die Umwelt (Autoabgase, Industrie, etc.) noch stärker belastet.

Beispiele von Giftquellen

Aluminium: Impfungen, Kochgeschirr, Alufolie- und schalen, Konserven, Industrie, Heilerde, Medikamente wie Maaloxan® und Talcid®, Tee, Kakao, Trinkwasser, Fangopackungen.

Blei: Bleiverglasung, Modeschmuck, Kerzen, Wasserrohre, Kosmetika, Farben, Rostschutzmittel.

Quecksilber: Amalgamfüllungen, Blutdruckmittel, Impfungen, Augentropfen.

Formaldehyd: Impfungen, Konservierungsmittel, Desinfektionsmittel.

Diese Liste ist nur ein Auszug und lässt erkennen wie vielfältig die Quellen sind, mit denen wir mit Schwermetallen und anderen Giften in Kontakt kommen.

Wirkung auf den Organismus

Allgemein schädigen Gifte und Metalle den Stoffwechsel. Zum einen sammeln sie sich in lebenswichtigen Organen und Drüsen an (Herz, Nerven, Nieren, Gehirn, Muskulatur, Knochen, Gelenke, Schilddrüse, etc.). Zum anderen können sie an die Stelle von lebenswichtigen Mineralien treten ohne deren Funktionen übernehmen zu können. Demzufolge können Enzyme im Stoffwechsel ebenfalls nicht mehr effektiv arbeiten. Auf natürliche Weise, mittels Entgiftungsfunktionen des Körpers, können diese Stoffe nur in unzureichendem Ausmaß eliminiert werden.

Eine Vergiftung kann beispielsweise nachstehende (Fehl-)Diagnosen zur Folge haben:
Hyper- und Hypothyreose, Osteoporose, Diabetes mellitus, Multiple Sklerose, Depressionen, unklare Nervenfunktionsstörungen, Denkstörungen, Morbus Alzheimer, Epilepsie, Schlafstörungen, Sehstörungen aller Art (Nebel, Flackern, Flimmern), Migräne, etc.
Für die Ausleitungstherapie empfehle ich ein dafür speziell entwickeltes Präparat, da Schwermetalle immer einen Partner brauchen an den sie sich binden können. Die Inhaltsstoffe dieses Mittels machen eine Ausleitung möglich!

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